Henny Blokvoort
Henny Blokvoort wurde 1966 in Emst geboren, einem Dorf an der Veluwe zwischen Apeldoorn und Zwolle, wo er und seine Frau auch heute noch leben. Vor 30 Jahren begann er mit dem Tauchen. Mittlerweile stehen mehr als 2.000 Tauchgänge auf seinem Zähler. Um 2004/2005 begann er mit der Unterwasserfotografie.
Angefangen hat er mit einer 35-mm-Panoramakamera, und nachdem er 3 Rollen voll aufgenommen hatte, wechselte er bald zu einer digitalen Kompaktkamera.
Ein paar Jahre später kam eine Spiegelreflexkamera. Und jetzt ist er auf eine kleinere, leichtere Kamera von Olympus (OMD) umgestiegen, und zwar wegen seines Halses.
Ab 2009 begann er, sich für die Unterwasserfotografie zu begeistern. Ein Jahr später nahm er an der ONK teil und belegte in diesem Jahr den 7. Im Jahr 2012 wurde er zum ersten Mal niederländischer Meister. Eines seiner Fotos wurde zum viel diskutierten Foto. Es war ein Selfie mit einer Qualle. 2013 nahm er an der Weltmeisterschaft in Kuba teil. Dabei landete er zweimal unter den Top Ten, als Sechster und Neunter. In den darauffolgenden Jahren belegte er fast immer einen Platz unter den
Top 3 gesessen. Im Jahr 2021 nahm er zum zweiten Mal an der Weltmeisterschaft teil, bei der er mit 2 Fotos den 13.
Im Jahr 2024 wird er zum dritten Mal an der Weltmeisterschaft teilnehmen.
Er ist natürlich sehr stolz auf alle seine Erfolge. Trotzdem hält er sich sicher nicht für den besten Fotografen, aber er versucht immer etwas Kreatives mit seinen Fotos. Das spiegelt sich dann auch in seiner Auswahl an Fotos wider. Abgesehen davon, dass er seiner Kreativität freien Lauf lässt, ist er auch kein Freund der Bildbearbeitung. Ihm ist es wichtig, dass die Fotos so gut wie möglich sind, deshalb gibt es wenig Nachbearbeitung. Bei jedem Tauchgang lernt er etwas Neues dazu.
Er ist nicht nur viel im Wasser, sondern beschäftigt sich auch gerne mit seiner Ausrüstung. Im Schuppen hat er eine große Kiste mit "Gerümpel"; Schläuche, Stutzen, Glaskugeln, Stroboskope etc. etc. Damit fummelt er oft "mit einem Gedanken dahinter herum", wie er selbst sagt. Zum Beispiel sägt er ein flaches Tor durch und klebt ein Stück dazwischen. Nichts ist ihm zu verrückt.
Jetzt ist er ein stolzer Botschafter für Sea & Sea und sehr zufrieden mit den von ihm verwendeten Blitzgeräten, YS-D3 DUO. Kurz gesagt, eine echte Bereicherung!
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